Aktuelles
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Die Deutsche Monarchistische Gesellschaft GbR gibt aus aktuellem Anlass eine Stellungnahme zur derzeitigen Affäre um den Bundespräsidenten Christian Wulff heraus.

Der Königin-Luise-Bund lädt herzlich zu seiner mittlerweile schon 2. Vortragsveranstaltung im Rahmen der "Adventsfeier des Luisebundes" ein.
Diese Vortragsveranstaltung wird - wie im Vergangenen Jahr - wieder im Central-Hotel "Kaiserhof" in der niedersächsischen Haupt- und welfischen Residenzstadt Hannover statt finden, wo wir Sie gegen
12.00 Uhr erwarten.
Das diesjährige Monarchieforum war wieder einmal in vielerlei Hinsicht eine erfolgreiche Veranstaltung. Es konnten nicht nur wieder exzellente Vorträge gehört werden, sondern auch neue Monarchisten und Interessierte gewonnen werden. Nicht zuletzt lag dies an der ausgezeichneten Atmosphäre, die dieses Jahr vorherrschte.
Prof. Dr. Wolfgang Stribrny (* 1935) ist am 29. September 2011 friedlich eingeschlafen.
Diese kurze Nachricht von "Tradition und Leben" (TuL) - trifft die ganze monarchistische Bewegung mit Trauer und Bestürzen.
Pressebericht über das 4. Monarchieforum in Büdingen vom 30.09.2011 bis 2.10.2011 in der Lokalzeitung für Büdingen und Umgebung.
"Die parlamentatische Monarchie im Fokus" - Deutsche Monarchistische Gesellschaft trifft sich am Freitag zum vierten Monarchieforum im Büdinger Oberhof
Archiv
Pressemitteilung der DMG zum Monarchieforum
Artikel über die DMG in den Lübecker Nachrichten
Kaisertreu: Der Möllner Henning von Normann, hier mit einem Bild Wilhelms II., gründete im vergangenen Jahr die Deutsche Monarchistische Gesellschaft. Foto: DreessenIn den Lübecker Nachrichten erschien am 18.09.2011 ein Artikel über die DMG und Henning von Normann. Wir danken Herrn Norbert Dreessen für die nette Anfrage, das Interview sowie den sehr guten Artikel.
Bemerkungen der DMG: Herr von Normann nahm an den Hochzeitsfeierlichkeiten im Rahmen eines monarchistischen Treffens in Potsdam teil und die DMG wurde bereits 2007 gegründet.
Mölln – Wenn Deutschland irgendwann mal wieder einen Kaiser bekommt, dann ist das nicht zuletzt einem Möllner zu verdanken: Henning von Normann hat hier im vergangenen Jahr die Deutsche Monarchistische Gesellschaft gegründet, die sich als Dachverband all jener Organisationen ansieht, die in unserem Lande die Monarchie wieder einführen wollen.
Seit Kaiser Wilhelm II. anno 1918 abdankte, ist Deutschland eine Republik, seit 1949 mit einem gewählten Bundespräsidenten. Und genau das passt von Normann und seinen monarchistischen Freunden gar nicht: „Unser Präsident wird von Vertretern der Parteien gewählt, dabei sollte er über den Parteien stehen“, so der 75-Jährige. Ein Monarch dagegen gehöre keiner Partei an und sei politisch unabhängig: „Er steht anders als ein ständig wechselndes Staatsoberhaupt für Kontinuität und Stabilität in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“
Dass er und seine Vereinigung auf dem Boden eben dieser Grundordnung stehen, darauf legt von Normann großen Wert: „Ich bin ein waschechter Demokrat“, betont er immer wieder. Er sei zwar konservativ, doch bedeute noch lange nicht, dass man ihn in eine rechtsradikale Ecke stellen könne.
Dass der (vorerst) letzte deutsche Kaiser gelegentlich rechtsextremes Gedankengut von sich gab, leugnet von Normann allerdings auch nicht: „Wilhelm II. hat sich manchmal furchtbar ungeschickt ausgedrückt, aber er hat auch viel Gutes getan.“ Viel Gutes erwartet der Möllner auch von jenem Mann, der nach seinen Wünschen unser aller Kaiser werden soll: Georg Friedrich Prinz von Preußen.
Der 35-Jährige Ururenkel des letzten Deutschen Kaisers, der vor wenigen Wochen standesgemäß Sophie Prinzessin von Isenburg ehelichte, ist laut dem „Hausgesetz“ Chef des Hauses Hohenzollern und damit für kaisertreue Zeitgenossen Anwärter auf einen möglichen preußischen und deutschen Thron. Für echte Monarchisten ist er der unumstrittene Prätendent des Kaiserthrons in Deutschland. Georg Friedrich arbeitet derzeit als Unternehmens- und Existenzgründungsberater in Berlin.
Aber will der Prätendent denn überhaupt Kaiser werden? „Er hat sich dazu noch nicht klar geäußert“, sagt von Normann vorsichtig, doch er gehe davon aus, dass der Prinz „mit Sicherheit verantwortungsbewusst“ sei. Eine entsprechende Anfrage der Lübecker Nachrichten hat das Haus Hohenzollern in dieser Woche jedoch nicht beantwortet.
Natürlich kennt von Normann Georg Friedrich und war auch im August bei dessen Hochzeit in Potsdam eingeladen. Ein Stück des roten Teppichs, über das die Eheleute schritten, bewahrt er als Erinnerung in seiner Möllner Wohnung auf.
Und wie soll die Monarchie in Deutschland wieder eingeführt werden? Da gebe es zuvor viele juristische Fragen zu lösen, räumt der Vorsitzende der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft ein. Mit diesen Fragen werde sich im nächsten Jahr ein großes „Monarchie-Forum“ befassen und bestimmt eine praktikable Lösung finden, glaubt er. Dass man eine bereits abgeschaffte Monarchie wieder neu schaffen könne, habe Spanien übrigens hervorragend bewiesen: „Der dortige König macht doch eine blendende Figur.“
Von Normann ist sicher, dass ein Kaiser unser Land in aller Welt besser repräsentieren könne als jeder gewählte Präsident: „Monarchen kennt man überall, denken Sie doch nur mal an England, Holland, Schweden oder Dänemark. Aber wer weiß schon, wie die Staatspräsidenten von Österreich oder Italien heißen?“, fragt der Möllner. Ein Monarch habe auch den Vorteil, dass er sein ganzes Leben lang auf diese wichtige Tätigkeit vorbereitet werden könne.
In Deutschland müsse „ein fortschrittliches und zeitgemäßes Kaisertum“ entstehen, fordert von Normann. Der „repräsentative Glanz“ sei natürlich auch etwas Tolles – und darüber hinaus sei eine Monarchie auch noch billiger als die jetzige Lösung: „Ein Kaiser ist rein kostentechnisch günstiger, da sich die Rentenansprüche der viele ehemaligen Präsidenten summieren“.
Kaisertreu ist der gebürtige Hinterpommer und Vater von drei Kindern übrigens „von Kindheit an“, wie er erklärt: „Schon in der Schule habe ich mich stark für Geschichte interessiert und erkannt, dass die Monarchie die beste Staatsform ist.“
Hier die Onlineversion des Artikels
Hochzeit in Potsdam - Ein Erlebnisbericht
Das Brautpaar - Quelle: RBBHenning von Normann, der Sprecher der DMG, war natürlich in Potsdam, um an der Hochzeit SKH Prinz Georg Friedrich von Preußens mit ID Prinzessin Sophie von Isenburg teilzunehmen. Hier sein Erlebnisbericht:
Kaiserwetter hatten wir heute nicht, dafür aber einen Platz in der ersten Reihe direkt an dem Zugangsweg zur Friedenskirche, nur etwa 100
Meter von ihr entfernt.
Nur ganz wenige Personen wurden direkt bis zur Kirche gefahren.
Auch der Prinz ging mit seiner Mutter und Schwester direkt an uns vorbei. Viele gingen diesen Weg vom Fürsten zu Schaumburg-Lippe über die Herren Stolpe und Platzeck bis
zu Herrn Joop, der das Brautkleid geschaffen hat.
Im rückwärtigen Grundstück des Cafés Franz Schubert, war eine Leinwand vorbereitet, wo wir die Übertragung verfolgen konnten. Alle waren begeistert und angetan. Auch die
Rückfahrt mit der Kutsche, der Höhepunkt für viele von uns, konnten wir direkt miterleben. Es gab viele Hochrufe.
Dann haben wir uns mit den von Frau Schubert und Herrn Lein vorbereiteten Köstlichkeiten erst einmal bei Tafelmusik gestärkt.
Anschließend durfte ich noch das Wort ergreifen, um einen Überblick über die monarchistischen Organisationen vor zu stellen. Mein Vortrag wurde sogar durch spontanen
Beifall unterbrochen.
Es gibt viel mehr Interesse am Thema Monarchie, als wir uns vorstellen können. Auch deshalb bleibt es mir immer ein Rätsel, warum man sich ein solches Ereignis - das
durch keine Fernsehübertragung ersetzt werden kann – entgehen lässt.
Das nächte Ereignis findet in Büdingen statt.
27.08.2011 H. v. Normann
Weitere Bilder, Videos und Informationen können Sie der extra für dieses Ereignis angelegten Seite des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Hier die Weiterleitung.
Henning von Normann (3. von links) - Quelle: RBB
Erklärung der DMG zur Struktur der Gesellschaft
Aus gegebenen Anlass unterstreicht die Deutsche Monarchistische Gesellschaft ihre demokratische Struktur und Ausrichtung. Daher finden Sie hier eine ausführliche Erläuterung zur Organisation der DMG. Wir danken für Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Die DMG, der Bund aufrechter Monarchisten, die Monarchistische Jugend und der Königin-Luise-Bund gratulieren!
Ein Glückwunschschreiben der deutschen Monarchisten anläßlich der Hochzeit im preußischen Königshaus

JETZT FÜR DAS 4. MONARCHIEFORUM ANMELDEN!
4. Monarchieforum in Büdingen
vom 30.09. – 02.10.2011 mit dem Motto:
Junge Monarchisten zwischen Tradition und Moderne
Programm des 4. Monarchieforums
Freitag, den 30.09.2011
ab 16:00 Uhr Eintreffen der Gäste in Büdingen
18:00 Uhr Treffen im Kulturzentrum Oberhof
18:30 Uhr Begrüßung der Gäste durch den Sprecher der Deutschen
Monarchistischen Gesellschaft, Henning v. Normann
18:45 Uhr – 19:30 Uhr Abendessen daselbst ( Kalte Platte )
20:00 Uhr Geselliger Abend
Vorstellungsrunde. Gespräche rund um das Thema: „Welche Bedeutung hat die Jugend für die monarchistische Bewegung.“
Sonnabend, den 01.10.2011
9:00 Uhr Begrüßung der heute eingetroffenen Gäste.
9:15 Uhr 1.Workshop zum Thema:
„Wie geht man als Schüler/Student mit politischen Anfeindungen auf der Schule/Universität um?“
Leitung: Alexander Boy / Victor Ballandies
10:00 Uhr 2.Workshop zum Thema:
"Monarchie - Moderne Medien als Instrument der monarchistischen Organisationen" "Monarchie 2.0 - Wie Monarchisten das Internet und die sozialen Netzwerke nutzen können"
Leitung: Fabian Fesser
11:00 Uhr 3.Workshop zum Thema:
„Die sakralen Elemente der Monarchie einst und jetzt.“
Leitung: Jannis Deter.
12:00 Uhr Auswertung der Ergebnisse der Workshops.
13:00 Uhr – 14:00 Uhr Mittagessen im Ort
14:15 Uhr Schlossbesichtigung mit Führung
16:00 Uhr Vortrag von Benjamin Haasis zum Thema:
„Monarchistische Renaissance der Jugend – modernes
Rebellentum, oder ernst zu nehmende Wende?“
Danach Aussprache.
17:00 Uhr Vortrag von Markus-Wilhelm Weingartz zum Thema:
„Guttenberg, Goerdeler & Co. Widerstand monarchistischer Kreise und der Jugend gegen den Nationalsozialismus 1918 bis 1945“.
Danach Aussprache.
19:00 Uhr Gemeinsames Abendessen im Oberhof.
20:15 Uhr Vortrag von René Häusler zum Thema:
„Die Monarchie als Orientierungspunkt und Stabilitätsanker für die Jugend.“
Danach Aussprache.
Gemütlicher Ausklang
Sonntag, den 02.10.2011
10:00 Uhr Gottesdienst in der Marienkirche zu Büdingen
12:00 Uhr Im Oberhof „Manöverkritik“ und Ausblick auf das
5. Monarchieforum 2012.
Flagge des Königreichs BunyoroFreundschafts- und Kooperationsvertrag zwischen dem Königreich Bunyoro-Kitara und dem Bund aufrechter Monarchisten
Einen Freundschafts- und Kooperationsvertag haben – wie jetzt bekannt wurde - das Königreich Bunyoro-Kitara und der Bund aufrechter Monarchisten (BaM) am 15. April 2011 geschlossen. Der Omukama (König) des im Nordwesten der Republik Uganda, am östlichen Albertsee gelegenen Königreiches Bunyoro-Kitara, welches völkerrechtlich anerkannt ist, wurde durch Herrn Peter Gummersbach, Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Repräsentanten des Königreiches Bunyoro-Kitara (ARKBK) und Mitglied des BaM, auf den Bund aufrechter Monarchisten aufmerksam gemacht.
Omukama Rukirabasaija Agutamba Solomon Gafabusa Iguru I. zeigt sich durchaus sehr interessiert an der Arbeit der monarchistischen Vereinigungen Deutschlands, und er hat auch schon angedeutet, dass er selbst einmal nach Deutschland reisen wolle, um die Verhandlungen über einen Rahmenvertrag, wie er im Freundschaftsvertrag angesprochen wurde, mit dem BaM zu erörtern. Henning von Normann, Sprecher der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft (DMG), der den Vertrag für den Bund aufrechter Monarchisten unterzeichnet hatte, misst dem Freundschaftsvertrag einen sehr großen kulturellen als auch politischen Wert bei, kann er doch einen Grundstein sein für weitere Freundschaften und Verträge mit weiteren Ländern und monarchistischen Vertretungen.
In Bunyoro-Kitara, welches vom 16. Bis zum 19. Jahrhundert als das mächtigste Königreich Ugandas galt, herrscht die mittlerweile schon 3. Dynastie, und der derzeitige König ist der 27. der Babiito-Dynastie, der am 11. Juni 2011 den 17. Jahrestag seiner Krönung feierte. Etwa eineinviertel Millionen Banyoro zählt das Königreich (knapp 3 Prozent der ugandischen Bevölkerung), das nach einer Aufhebung aller Königreiche Ugandas durch Präsident Milton Obote im Jahre 1967 durch Museweni im Jahre 1993 wieder kulturell und politisch anerkannt wurde.
Leider wurde die Internetpräsenz des Königshauses www.bunyoro-kitara.com seit mehr als 3 Jahren nicht mehr aktualisiert, so dass dem interessierten Leser die sehr umfangreiche, von Peter Gummersbach (BaM) betriebene Seite, www.bunyoro-kitara.org zu empfehlen ist.
- 10.00 Uhr: Jahreshauptversammlung des Bundes aufrechter Monarchisten
- anschließend Hauptversammlung des Luisenbundes, in der sich der Königin-Luise-Bund mit dem neu zu wählenden Vorstand konstituieren wird.
- Daran schließt sich die Arbeitstagung der DMG zur Vorbereitung des 4. Wissenschaftlichen Monarchieforums, welcher vom 30.09.-2.10.2011 in der Residenzstadt Büdingen stattfinden wird an.
- 14.00 Uhr Vortrag von Frau Maya Rust, Twistringen: "Was kann der Luisenbund im 21. Jahrhundert bewirken?
Veranstaltungsort: Landhotel Schnuck, 29640 Schneverdingen, Osterwaldweg 55, Tel. 05193-8080, Hotel/Mail: hotel@landhotel-schnuck.de,
Internet: www.landhotel-schnuck.de
Anmeldungen erbeten an Heinz Emmrich / Rehburg-Loccum unter heinzemmrich@yahoo.de
3. Arbeitstagung des BaM am 5.03.2011 - Monarchistische Jugend gegründet.
Die 3. Arbeitstagung des Bundes aufrechter Monarchisten fand am Sonnabend, dem 5. März 2011 in Nienburg an der Weser statt.
Unter dem Beifall der Versammelten eröffnete der Sprecher der Deutschen monarchistischen Gesellschaft, Henning v. Normann, die Tagung.
Aufgabe der Arbeitstagung war unter anderem die Vorbereitung des 4. Monarchie- Forums 2011. Dieses soll am Wochenende vom 1.-2. Oktober 2011 in Büdingen stattfinden. Namhafte Referenten sind angefragt.
HaasisBereichert wurde die Tagung durch den mit viel Beifall bedachten Vortrag „Monarchistische Renaissance der Jugend - Modernes Rebellentum oder ernstzunehmende Wende?". Referent war der 19-jährige Journalist des Magazins „Blaue Narzisse" Benjamin Haasis aus Albstadt.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Gründung der Monarchistischen Jugend als Jugendorganisation des Bundes aufrechter Monarchisten.
„Monarchie hat Zukunft - wir sind auf einem guten Weg" - mit diesen Worten beschloß Henning v. Normann die Tagung.
Neue Homepage online
Schön, dass wir Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen dürfen. Hier finden Sie ab sofort aktuelle Informationen über die Deutsche Monarchistische Gesellschaft GbR.

Erhard Mayer gestorben.
Erhard Mayer ist tot. Der den meisten nur als „Luisenmayer" bekannte Berliner starb, wie am heutigen Kaisersgeburtstag bekannt wurde, nach langer und schwerer Krankheit am 24 .d.M. - dem Geburtstag Friedrichs II. d. Gr. - im Alter von 77 Jahren.
Herr Mayer war Träger der Luisenbrosche (als wohl einziger Mann!) sowie des vom Offizierverein der Deutschen Armeekorps 1914 vergebenen Ehrenzeichens „Friedrich der Große" in Silber.
Am 11. Februar wird er in seiner Heimatstadt Berlin bestattet.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Für die DMG
Henning v. Normann




